Entscheidung

Trier-Filsch | Neubau Kindertagesstätte "Im Freschfeld"

Offener Wettbewerb
Ausgelobte Summe: 44.000 € (brutto) inkl. Material und Honorar

Anlass und Ziel:

Die Objekte sollen für die Kinder und das Personal der sieben Gruppenräume gleichermaßen Treffpunkt für gemeinsame Unternehmungen, als auch Sammelplatz im Notfall, sein.

Verfahren:

Es handelt sich um ein bundesweit offenes Wettbewerbsverfahren.

Wettbewerbsaufgabe (Auszug):

Die „Kunst am Bau“ soll im naturnahen Außengelände der Kindertagesstätte „Im Freschfeld“ realisiert werden. Es sind sieben Objekte zu kreieren, die gemäß den Angaben des beigefügten Lageplanes entlang der Grundstücksgrenze zu platzieren sind. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Gelände modelliert ist und größere Höhenunterschiede vorhanden sind. Die Situation kann am Termin des Kolloquiums besichtigt werden. Die Objekte sollen für die Kinder und das Personal der sieben Gruppenräume gleichermaßen Treffpunkt für gemeinsame Unternehmungen als auch Sammelplatz im Notfall sein (Sicherheitskonzept der Kita). Sie dürfen begeh- und bespielbar sein. In diesem Fall müssen sie den Vorgaben der DINEN-1176 entsprechen und sind im Detail mit der Unfallkasse RLP (GUV) abzustimmen. Die direkte und offensichtliche Zuordnung zum nachfolgend aufgezeigten Farbkonzept der einzelnen Gruppen ist Voraussetzung für die tatsächliche Realisierbarkeit der Vorschläge und damit ein nicht verhandelbares Zulassungskriterium für den Wettbewerb. Das Farbkonzept ist zugleich namensgebend für die Gruppen und wie folgt vorgesehen:

Krippengruppen
Farbton PFLEIDERER
Gruppe 1 - U 18017 VV Ikarus
Gruppe 2 - U 15115 VV Ginstergelb
Gruppe 3 - U 17505 VV Pflaume

Kitagruppen
Farbton PFLEIDERER
Gruppe 4 - U 17005 VV Karminrot
Gruppe 5 - U 19511 VV Klee
Gruppe 6 - U 16010 VV Orange
Gruppe 7 - U 18068 VV Himmelblau

Der Orts- und Objektbezug der Kunstobjekte soll dazu beitragen, die Akzeptanz und Identifikation der Nutzer mit „ihrem“ Bauwerk zu stärken, positive Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit herzustellen und dem bewusst gewählten Standort ein zusätzliches Profil zu geben. Für die persönliche Identifikation der Kinder mit dem Kunstobjekt ist eine variable und ggf. selbst gestalt- und/oder austauschbare Personifizierung der jeweils zugehörigen Gruppenkinder wünschenswert. Die im Lageplan gekennzeichnete Situation soll eine künstlerische Ausgestaltung erfahren, die inhaltlich eine adäquate Beziehung zum Gebäudezweck aufnehmen und künstlerisch herausheben soll. Der/die Künstler/in sollte die funktionalen Zusammenhänge in der Anordnung der Architektur und der Gliederung der Freiräume aufnehmen und mit eigenen Ausdrucksmitteln verdeutlichen und unterstreichen.

Entscheidung Preisgericht:

Das Preisgericht empfiehlt die Wettbewerbsarbeit mit der Kennzahl 030772 von Torsten Mühlbach und Alfred Kurz mit der Ausführung zu beauftragen.

Begründung der Jury:

Die Arbeit überzeugt durch ihre Doppelfunktion als Sammelstelle und Möglichkeit der Interaktion. Bei den „Bunten Freschfelder Schreipilzen“ handelt es sich um 12 Trichter, die unterirdisch über ein Rohrsystem miteinander verbunden sind. Dabei kann die erste und letzte Gruppe jeweils mit ihrer Nebengruppe kommunizieren, die Gruppen 2-6 jeweils mit der Gruppe links und rechts. Die Sammelstellen erhalten damit eine spielerische Komponente. Die Kinder können gruppenübergreifend miteinander in Aktion treten. Die Trichter sind außen mit der Gruppenfarbe versehen; innen findet sich die Gruppenfarbe, mit der jeweils kommuniziert werden kann. Die Größe und Höhe der Trichter variiert zudem. Sie steigt von Gruppe 1 zu Gruppe 7 hin an, was neben dem praktischen Nutzen auch die Entwicklung der Kindergartenkinder versinnbildlicht.

Konzeptidee von den Künstlern Torsten Mühlbach und Alfred Kurz:

Bei den „Bunten Freschfelder Schreipilzen“ handelt es sich um 12 Trichter, die unterirdisch über ein Rohrsystem miteinander verbunden sind. Dabei kann die erste und letzte Gruppe jeweils mit ihrer Nebengruppe kommunizieren, die Gruppen 2-6 jeweils mit der Gruppe links und rechts. Die Sammelstellen erhalten damit eine spielerische Komponente. Die Kinder können gruppenübergreifend miteinander in Aktion treten. Die Trichter sind außen mit der Gruppenfarbe versehen; innen findet sich die Gruppenfarbe, mit der jeweils kommuniziert werden kann. Die Größe und Höhe der Trichter variiert zudem. Sie steigt von Gruppe 1 zu Gruppe 7 hin an, was neben dem praktischen Nutzen auch die Entwicklung der Kindergartenkinder versinnbildlicht

Anlass und Ziel:

Die Objekte sollen für die Kinder und das Personal der sieben Gruppenräume gleichermaßen Treffpunkt für gemeinsame Unternehmungen, als auch Sammelplatz im Notfall, sein.

Verfahren:

Es handelt sich um ein bundesweit offenes Wettbewerbsverfahren.

Wettbewerbsaufgabe (Auszug):

Die „Kunst am Bau“ soll im naturnahen Außengelände der Kindertagesstätte „Im Freschfeld“ realisiert werden. Es sind sieben Objekte zu kreieren, die gemäß den Angaben des beigefügten Lageplanes entlang der Grundstücksgrenze zu platzieren sind. Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Gelände modelliert ist und größere Höhenunterschiede vorhanden sind. Die Situation kann am Termin des Kolloquiums besichtigt werden. Die Objekte sollen für die Kinder und das Personal der sieben Gruppenräume gleichermaßen Treffpunkt für gemeinsame Unternehmungen als auch Sammelplatz im Notfall sein (Sicherheitskonzept der Kita). Sie dürfen begeh- und bespielbar sein. In diesem Fall müssen sie den Vorgaben der DINEN-1176 entsprechen und sind im Detail mit der Unfallkasse RLP (GUV) abzustimmen. Die direkte und offensichtliche Zuordnung zum nachfolgend aufgezeigten Farbkonzept der einzelnen Gruppen ist Voraussetzung für die tatsächliche Realisierbarkeit der Vorschläge und damit ein nicht verhandelbares Zulassungskriterium für den Wettbewerb. Das Farbkonzept ist zugleich namensgebend für die Gruppen und wie folgt vorgesehen:

Krippengruppen
Farbton PFLEIDERER
Gruppe 1 - U 18017 VV Ikarus
Gruppe 2 - U 15115 VV Ginstergelb
Gruppe 3 - U 17505 VV Pflaume

Kitagruppen
Farbton PFLEIDERER
Gruppe 4 - U 17005 VV Karminrot
Gruppe 5 - U 19511 VV Klee
Gruppe 6 - U 16010 VV Orange
Gruppe 7 - U 18068 VV Himmelblau

Der Orts- und Objektbezug der Kunstobjekte soll dazu beitragen, die Akzeptanz und Identifikation der Nutzer mit „ihrem“ Bauwerk zu stärken, positive Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit herzustellen und dem bewusst gewählten Standort ein zusätzliches Profil zu geben. Für die persönliche Identifikation der Kinder mit dem Kunstobjekt ist eine variable und ggf. selbst gestalt- und/oder austauschbare Personifizierung der jeweils zugehörigen Gruppenkinder wünschenswert. Die im Lageplan gekennzeichnete Situation soll eine künstlerische Ausgestaltung erfahren, die inhaltlich eine adäquate Beziehung zum Gebäudezweck aufnehmen und künstlerisch herausheben soll. Der/die Künstler/in sollte die funktionalen Zusammenhänge in der Anordnung der Architektur und der Gliederung der Freiräume aufnehmen und mit eigenen Ausdrucksmitteln verdeutlichen und unterstreichen.

Entscheidung Preisgericht:

Das Preisgericht empfiehlt die Wettbewerbsarbeit mit der Kennzahl 030772 von Torsten Mühlbach und Alfred Kurz mit der Ausführung zu beauftragen.

Begründung der Jury:

Die Arbeit überzeugt durch ihre Doppelfunktion als Sammelstelle und Möglichkeit der Interaktion. Bei den „Bunten Freschfelder Schreipilzen“ handelt es sich um 12 Trichter, die unterirdisch über ein Rohrsystem miteinander verbunden sind. Dabei kann die erste und letzte Gruppe jeweils mit ihrer Nebengruppe kommunizieren, die Gruppen 2-6 jeweils mit der Gruppe links und rechts. Die Sammelstellen erhalten damit eine spielerische Komponente. Die Kinder können gruppenübergreifend miteinander in Aktion treten. Die Trichter sind außen mit der Gruppenfarbe versehen; innen findet sich die Gruppenfarbe, mit der jeweils kommuniziert werden kann. Die Größe und Höhe der Trichter variiert zudem. Sie steigt von Gruppe 1 zu Gruppe 7 hin an, was neben dem praktischen Nutzen auch die Entwicklung der Kindergartenkinder versinnbildlicht.

Konzeptidee von den Künstlern Torsten Mühlbach und Alfred Kurz:

Bei den „Bunten Freschfelder Schreipilzen“ handelt es sich um 12 Trichter, die unterirdisch über ein Rohrsystem miteinander verbunden sind. Dabei kann die erste und letzte Gruppe jeweils mit ihrer Nebengruppe kommunizieren, die Gruppen 2-6 jeweils mit der Gruppe links und rechts. Die Sammelstellen erhalten damit eine spielerische Komponente. Die Kinder können gruppenübergreifend miteinander in Aktion treten. Die Trichter sind außen mit der Gruppenfarbe versehen; innen findet sich die Gruppenfarbe, mit der jeweils kommuniziert werden kann. Die Größe und Höhe der Trichter variiert zudem. Sie steigt von Gruppe 1 zu Gruppe 7 hin an, was neben dem praktischen Nutzen auch die Entwicklung der Kindergartenkinder versinnbildlicht.

 

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